ringen – lassen

Ausstellungsdauer: 21. März bis 3. Mai 2020
Eröffnung: Samstag, den 21. März 2020, um 19:30 Uhr
Einführung: Dr. Maria Müller-Schareck, Kuratorin, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.
Finissage: Sonntag, den 3. Mai 2020 von 11 bis 14 Uhr

 


Foto: Kirstin Arndt

 

Kirstin Arndt (geb. 1961 in Otterndorf), studierte in Karlsruhe und lehrt seit 2006 an der Hochschule in Mainz. Für den Kunstverein Mönchengladbach entwickelt Kirstin Arndt neue, speziell für den Raum konzipierte installative Arbeiten, die selbstbewußt auf die Architektur reagieren und einen Dialog evozieren.

Kirstin Arndt arbeitet häufig mit alltäglichen Werkstoffen wie LKW-Planen, Folien, beschichteten Metallplatten und -Profilen, Seilen, Holzlatten und anderen industriellen Materialien, denen sie durch künstlerische Eingriffe wie Falten, Quetschen, Biegen, Schneiden, Knicken, Addieren, etc zusätzliche Bedeutungsebenen verleiht. Besonders interessiert sie dabei der Moment des Übergangs von einer Dimension in eine andere, mit dem eine Metamorphose der Wahrnehmung einhergehen kann.

„Gemeinsam ist allen Arbeiten die Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zwischen Linie, Fläche und Raum… wie kann aus einer Fläche Raum entstehen? Wie läßt sich die Linie in den Raum erweitern? Wie kann Raum verdichtet werden? Die Arbeiten werden zu Elementen des Raumes und bleiben dennoch autonom.“ (Anne Schloen)

 

 

Begleitprogramm

Anfragen zum Begleitprogramm für Schulen erfragen Sie bitte per mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte teilen Sie uns dabei Ihre vollständigen Kontaktdaten (inkl. Telefonnummer) mit, damit wir Sie auch telefonisch erreichen können.

 

 

Die Ausstellung wird gefördert von

 

 

 

Für freundliche Unterstützung danken wir
Druckerei Wartmann | Saborowski Steuerberatungs GmbH | Grundconsult Immobiliengesellschaft mbH