Ausstellungen

Sixtysix plus friends

Die Ausstellung ist zu sehen am Freitag, den 16. April, am Samstag, den 17. April und Sonntag, den 18. April 2021 jeweils von 12 bis 18 Uhr.

Unser aller Gesundheit hat oberste Priorität: Aufgrund der Corona-Beschränkungen haben wir Massnahmen wie ein Hygienekonzept, Einlassregelungen und ein Wege-Leitsystem umgesetzt, die sich schon im ersten Lockdown bewährt haben. Zusätzlich bitten wir um Voranmeldung per phone oder mail. Bitte bringen Sie einen aktuellen negativen Test mit.

 

Ausstellungsansichten (Fotos: Klaus Schmitt)

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Liebe KunstfreundInnen,
gerne möchten wir unsere nächste Ausstellung ankündigen.

Klaus Schmitt: „Ich zeige eine Raumbezogene Skulpturale Installation, die ich in Beziehung setze zu Arbeiten befreundeter KünstlerInnen, die mir seit 1973 begegnet sind und mit denen ich nach wie vor in einem lebendigen Austausch stehe. Es entsteht ein Netzwerk von Dialogen.“ Dieses Konzept wurde vom Kultursekretariat NRW mit dem „CityARTist Preis 2020“ ausgezeichnet.

Wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch.

Klaus Schmitt
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - www.klausschmittart.de - mobil 0173-9114494

 

Das Projekt wird gefördert von

 

 

 

Out of Season

Die Ausstellung wurde am 20. Februar 2021 digital geöffnet.

Derzeit ist seine Videoarbeit „Flesh and Blossoms“ während der Öffnungszeiten im Schaufenster neben dem Antiquariat am St. Vith (Rathausstraße 10, 41061 Mönchengladbach) zu sehen.
Dank an Manfred Lebbing vom Antiquariat.

 

Ausstellungsansichten (Fotos: Maurits Boettger)

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Videorundgang (Videos: Maurits Boettger)

 

Der MMIII Kunstverein Mönchengladbach zeigt in einer Einzelpräsentation digitale Werke des Künstlers Robert Olawuyi. Er studierte Kunstgeschichte an der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest, Videokunst an der Kunsthochschule für Medien Köln sowie in der Klasse von Prof. Marcel Odenbach an der Kunstakademie Düsseldorf. Der Künstler entwickelt Videoinstallationen, die sich oft an der Grenze von Figuration und Abstraktion befinden und in denen Wahrnehmung als Besinnungsprozess sichtbar wird. Wenn das Videomaterial mithilfe eines Aufnahmegerätes entsteht, ist es irrelevant, ob es selbst aufgenommen oder gefunden wurde. Seine Bedeutung entsteht erst im Prozess der digitalen Bearbeitung. Robert Olawuyi begreift den Videoloop als ausgedehntes Moment der Erkenntnis, der die Idee der linearen Zeit aufbricht. In seiner Ausstellung im Kunstverein wird die Verbindung von analogen und digitalen Bildern besonders deutlich. Olawuyi verdichtet digital die analogen Bilder zu flirrenden Mustern. Die digitale Bearbeitung verwirrt und regt dazu an, genauer hinzuschauen. Neben den abstrakten Mustern erscheinen plötzlich Figuren und Tiere, die ein besonderes Eigenleben entwickeln. Neben der Verknüpfung von analogen und digitalen Bildern verbindet die Werke in der Schau der Blick auf Natur. Robert Olawuyi manipuliert Bilder von Pflanzen/Tieren und erweckt durch die farbenfrohe Bildwelt Sehnsucht nach Sommer.

Die industriell geprägten Räume des Kunstvereins werden in ein digitales Lichtspiel getaucht. Die großen Wände lassen es zu, die bewegten Bilder monumental wirken zu lassen. Neben der Ausstellung sollen die Videowerke durch neue digitale Wege dem Publikum präsentiert und vermittelt werden. Über die Homepage und Instagram können Interessierte Fragmente der Arbeiten rezipieren.

Kuratiert von Wilko Austermann

 

Wir bedanken uns für die Förderung durch „Neustart Kultur“ der Stiftung Kunstfonds und das Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach.

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